Götterdämmerung

 

Dritter Tag des Bühnenfestspiels

Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner

Das Ringen um den Ring des Nibelungen geht in die finale Runde. Der Held Siegfried verabschiedet sich von seinem Weib Brünnhilde, um in die weite Welt zu neuen Taten auszuziehen. Auf seiner Reise den Rhein hinab gelangt er an den Hof der Bibichungen, wo er Opfer von Hagens Intrige wir. Jener Sohn Alberichs will in den Besitz des Ring gelangen, den sein Vater eint aus dem gestohlenen Rheingold schmiedete. Hagens Halbgeschwister, Gunther und Gutrune, dienen ihm dabei als Erfüllungsgehilfen. König Gunther begehrt die ehemalige Walküre Brünnhilde zur Frau, doch er ist unfähig, den magischen Feuerring zu durchschreiten, der sie umgibt. Hagen weiß Rat. Mit Hilfe eines Zaubertranks werden zugleich Siegfrieds Erinnerungen an Brünnhilde ausgelöscht und seine Liebe zu Gutrune geweckt. Anschließend nimmt Siegfreid mithilfe des Tarnhelms die Gestalt Gunthers an und überwältigt an dessen Stelle Brünnhilde, um sie dem König der Gibichungen als Braut zuzuführen......

 

Die götter sehen ihrem Untergang entgegen, Walhall, ihre Trutzburg, geht in Flammen auf und der Held der Geschichte wird hinterrücks ermordet. Urmutter Erdas düstere Prophezeihung von einst erfüllt sich. Und doch sieth die Natur einem Neuanfang entgegen. Als Brünnhilde den Rheintöchtern den Ring überreicht, schließt sich der kreis des eigen Werdens und Vergehens. Richard Wagner sag über das Ende: "Es gibt keinen Schluss für die Musik, sie ist wie die Genesis der Dinge, sie kann immer wieder von vorne anfangen, in das Gegentil übergehen, aber fertig ist sie eigentlich nie."

 

 

 

 

Premiere am 09.05.2023 um 18:00 Uhr

Einführung im Foyer um 17:15 Uhr

 

 

Musikalische Leitung Basil H. E. Coleman
Regie Stefan Tilch
Bühne Karlheinz Beer
Kostüme Ursula Beutler
Choreografie Susanne Prasch
Video Florian Rödl

Musikalische Leitung Basil H. E. Coleman
Regie Stefan Tilch
Bühne Karlheinz Beer
Kostüme Ursula Beutler
Choreografie Susanne Prasch
Video Florian Rödl